Aktuelles: Gemeinde Wilburgstetten

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Informationen zum Coronavirus (UPDATE 10: 07.04.2020, 13:00)

Autor: Christine Pflanz
Artikel vom 04.03.2020

Wie ist die aktuelle Lage in der Gemeinde Wilburgstetten (Stand: 06.04.2020, 10:50)?

In der Gemeinde Wilburgstetten gibt es weiterhin (nur) fünf bestätigte Covid-19-Fälle.
Wegen der Inkubationszeit und der Wartezeit auf Tests spiegeln diese Zahlen nicht die aktuelle Situation, sondern die Lage vor mehreren Tagen wider. Es ist deshalb davon auszugehen, dass es bereits viel mehr Infizierte gibt. Insofern ist auch davon auszugehen, dass sich auch in unserem Landkreis noch eine Entwicklung wie in anderen Nachbarlandkreisen mit schweren Betroffenheiten einstellt. Deshalb gilt nach wie vor, bleiben Sie grundsätzlich zu Hause und vermeiden Sie direkte soziale Kontakte. Nur auf diese Weise können wir in den nächsten Wochen die weitere sprunghafte Ausbreitung und Zunahme von schwer Erkrankten verlangsamen. Dies ist notwendig, damit jede infizierte Person ggf. die notwendige intensivmedizinische Behandlung erhalten kann.

Die Diskussion um einen Ausstieg aus der Ausgangsbeschränkung sehen wir als verfrüht an. Es steht außer Frage, dass man sich über die Folgen und Ausstiegsoptionen hinreichend Gedanken machen und darüber klar werden muss. Allerdings gilt es zunächst die bestehenden Maßnahmen bis zum vorgesehenen Enddatum, derzeit der 19.04.2020, durchzuhalten. Diese Zeit ist notwendig um die getroffenen Maßnahmen zu bewerten und Zeit zu gewinnen für Tests, Behandlung und die Entwicklung der Szenarien für einen geordneten Übergang in die ersehnte Normalität.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis. Bleiben Sie zu Hause - bleiben Sie gesund!

Die Bayerische Staatsregierung hat am 20.03.2020 eine weitere Allgemeinverfügung zu einer vorläufigen Ausgangsbeschränkung erlassen, die ab 21.03.2020, 00:00 Uhr, und vorerst bis 03.04.2020, 24:00 Uhr, gilt. Am 30.03.2020 erfolgte die Verlängerung bis einschließlich 19.04.2020.

Allgemeinverfügung zur vorläufigen Ausgangsbeschränkung

Häufig gestellte Fragen zur Ausgangsbeschränkung:

Brauche ich auf der Straße einen Passierschein?

Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle muss jeder die triftigen Gründe für das Verlassen der Wohnung glaubhaft erklären können. Einen Passierschein braucht es dazu aber nicht. Auch Spazierengehen oder Sport ist noch erlaubt, allerdings nur alleine oder mit Personen aus dem eigenen Haushalt. Damit setzt Bayern seinen strengen Sonderweg fort. Bundesweit dürfte man sich auch mit einer fremden Person treffen.

Darf ich mit dem Auto in die Fränkische Schweiz o.ä. zum Wandern fahren?

Das Bayerische Innenministerium schreibt dazu: „Unter dem Aspekt des Gemeinwohls möchten wir Sie bitten, zu Hause zu bleiben oder Bewegung an der frischeren Luft in der unm ittelbaren näheren Umgebung durchzuführen." Ein Verbot, aufs Land zu fahren, gibt es demnach nicht.

Darf ich zu meinem Lebenspartner, auch wenn wir nicht verheiratet sind?

Ja, dies ist durch die Regeln gedeckt, man darf zu seinem Lebenspartner. Besuche, und damit auch das gemeinsame Spazierengehen, sind erlaubt. Mit „Lebenspartner" ist nicht die Rechtsform gemeint, sondern die Beziehung, unabhängig von der Rechtsform.

Darf ich im Garten grillen?

Der eigene Garten darf gemeinsam mit den eigenen Familienangehörigen aus dem eigenen Hausstand genutzt werden, auch zum Grillen. Grillpartys oder ein „nettes Beisammensein" mit weiteren Personen dürfen keinesfalls stattfinden. Nachbarn oder Freunde dürfen nicht eingeladen werden . Und bei der Unterhaltung z.B. über den Gartenzaun gilt: Der Mindestabstand zu anderen Menschen soll 1,5 m betragen.

Darf ich zu meinem Pferd und reiten?

Ja. Hier gelten dieselben Regel wie für jeden Sport und Spazierengehen. Bewegungen auf dem eigenen Anwesen bleiben natürlich erlaubt, es gibt keine Hausquarantäne. Liegt der Stall nicht auf dem eigenen Anwesen, darf man zum Tier, um es zu versorgen. Aber auch hier gilt: Die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen sind auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Bleiben Zeitschriften- und Zeitungsläden geöffnet?

Ja, Zeitungs- und Zeitschriftenläden gehören wie Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien oder die Post zu den Geschäften, die weiter geöffnet bleiben.

Darf ich jetzt umziehen?

Der Abschluss eines Mietvertrages und eine Wohnungsübergabe sind nicht explizit verboten. Wichtig ist zu überlegen, ob der Termin jetzt stattfinden muss oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. Wenn nicht, ist bei einem Zusammentreffen z. B. zwischen Mieter und Vermieter bei der Wohnungsübergabe auf den Mindestabstand von 1,5 m zu achten. Keinesfalls sollten Freunde und Familie, die nicht im eigenen Hausstand leben, beim Umzug helfen.

Darf ich meinen Bruder/Eltern besuchen?

Besuche bei Angehörigen sollen nur stattfinden, wenn der andere z.B. Hilfe benötigt.

Darf meine Putzfrau/die Musiklehrerin/der Gärtner jetzt noch kommen?

Berufliche Tätigkeit ist erlaubt. Trotz dieser Erlaubnis sollten aber andereMenschen, dienicht zum eigenen Hausstand gehören, nur in die Wohnung gelassen werden, wenn dies notwendig ist. Generell gilt: Alle Arbeiten, die nicht notwendig sind, sollten allerdings auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Kommt doch jemand, sollte unbedingt der Mindestabstand eingehalten werden.

Darf ich mein Kind zum Einkaufen schicken?

Kinder sollten so wenig Außenkontakt wie möglich haben. Wer selbst gehen kann, sollte deshalb selbst gehen.

Dürfen getrennt lebende Eltern die gemeinsamen Kinder übergeben?

Ja, das Sorgerecht kann weiterhin wahrgenomm en werden.

Darf man sich gemeinsam im Freien treffen, wenn man Abstand hält?

Nein, das ist nicht erlaubt. Bewegung und Sport im Freien sind nur alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Dürfen Anwälte oder Steuerberater noch Mandanten empfangen?

Nein, Mandanten dürfen nicht mehr in Kanzleien. Telefonisch ist eine Beratung aber weiterhin möglich.

Quelle: Bayer. Innenministerium/Nürnberger Nachrichten

 

Die Bayerische Staatsregierung hat am 16.03.2020 eine weitere Allgemeinverfügung zu Verantsaltungsverboten und Betriebsuntersagungen erlassen, die ab 18.03.2020 und vorerst bis 30.03.2020 gilt.
Pressemitteilung zur Allgemeinverfügung
Allgemeinverfügung im Wortlaut

 

Hier finden Sie die beschlossenen Maßnahmen im Überblick:

1. Veranstaltungen und Versammlungen werden landesweit untersagt. Hiervon ausgenommen sind private Feiern in hierfür geeigneten privat genutzten Wohnräumen, deren sämtliche Teilnehmer einen persönlichen Bezug (Familie, Beruf) zueinander haben. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.

2. Der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, wird untersagt. Hierzu zählen insbesondere Sauna- und Badeanstalten, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Museen, Stadtführungen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.

3. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen hiervon sind in der Zeit von 6.00 bis 15.00 Uhr Betriebskantinen sowie Speiselokale und Betriebe, in denen überwiegend Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle abgegeben werden. Ausgenommen sind zudem die Abgabe von Speisen zum Mitnehmen bzw. die Auslieferung; dies ist jederzeit zulässig. Es muss sichergestellt sein, dass der Abstand zwischen den Gästen mindestens 1,5 Meter beträgt und dass sich in den Räumen nicht mehr als 30 Personen aufhalten. Weiter ausgenommen sind Hotels, soweit ausschließlich Übernachtungsgäste bewirtet werden. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.

4. Untersagt wird die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels jeder Art. Hiervon ausgenommen sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Filialen der Deutschen Post AG, Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen und der Online-Handel. Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können auf Antrag Ausnahmegenehmigungen für andere für die Versorgung der Bevölkerung unbedingt notwendige Geschäfte erteilen, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Die Öffnung von Einkaufszentren und Kaufhäusern ist nur für die in Ziffer 4 genannten Ausnahmen erlaubt. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.

5. Ist zur Versorgung der Bevölkerung mit existenziellen Gütern eine Öffnung nach Ziffer 4 gestattet, so sind die Öffnungszeiten abweichend von § 3 LadSchlG:
a. an Werktagen von 6 Uhr bis 22 Uhr
b. an Sonn- und Feiertagen von 12 Uhr bis 18 Uhr.
Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.

Was unternimmt das Landratsamt Ansbach um die Ausbreitung zu verhindern?

Bereits seit Ende Februar leitet ein fachbereichsübergreifender Arbeitsstab des Gesundheitsamtes für Stadt Ansbach und Landkreis Ansbach täglich Maßnahmen in die Wege, um die Ausbreitung des Coronavirus in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach zu verhindern. Nach Notwendigkeit und Bedarf werden Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen z.B. des Schulamtes hinzugezogen. So werden Abstimmungen zu Veranstaltungen, Vorgaben für die kreiseigenen Senioren- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser vorgenommen. Die Informationsmaßnahmen reichen unter anderem von täglich mehreren hundert beantworteten Anfragen, bereits seit Wochen kontinuierlich aktualisierten Informationen für Hausärztinnen und Hausärzte, Abstimmungen mit Gesundheitseinrichtungen, Informationen zur Kommunalwahl bis hin zu Informationen auf der Internetseite und Telefonkonferenzen für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister.

Die Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Ansbach setzen dabei an sieben Tagen in der Woche, teilweise im Schichtbetrieb, die Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Pflege und Gesundheit um. Das Gesundheitsamt für Stadt Ansbach und Landkreis Ansbach ist als untere staatliche Gesundheitsbehörde für die Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen zuständig. Das Gesundheitsamt ist in ständiger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB), den Hausärzten und Krankenhäusern, Leitstelle, BRK, Regierung von Mittelfranken und der Infektions-Task-Force des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit etc. und für diese rund um die Uhr erreichbar. So koordiniert das Gesundheitsamt die Testung von Kontaktpersonen bestätigter Fälle. Auch die erforderlichen Maßnahmen wie Schließung öffentlicher Einrichtungen, die Anordnung von Tätigkeitsverboten oder häuslicher Quarantäne, die Bewertung von Veranstaltungen sind Aufgabe des Gesundheitsamtes. Zudem unterstützt das Gesundheitsamt für Stadt Ansbach und Landkreis Ansbach den ärztlichen Bereitschaftsdienst organisatorisch und ggf. mit entsprechendem Material.

Seit Montag, 16. März 2020, 8.00 Uhr ist das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes für den Landkreis Ansbach und die Stadt Ansbach unter der Telefonnummer 0981-468 7777 erreichbar. Es ist montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr und am Wochenende von 9.00 bis 15.00 Uhr besetzt. Aktuelle Infos zum neuen Coronavirus stehen immer unter www.landkreis-ansbach.de zur Verfügung.

Für besorgte Bürgerinnen und Bürger wurde am LGL (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) eine Coronavirus-Hotline unter der Nummer 09131-6808-5101 eingerichtet.

Was muss ich tun, wenn ich Angst habe, mich angesteckt zu haben?

Wer Sorge hat, er könnte sich mit dem Coronavirus infiziert haben, wird gebeten sich telefonisch an den Hausarzt oder die 116 117 zu wenden. Dieser Service, der rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche zur Verfügung steht, ist im Moment trotz auch längerer Wartezeiten der beste Weg, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Wie im Infektionsschutz und der bayerischen Pandemieplanung vorgesehen, erfolgt die Testung von erkrankten Personen durch den Ärztlichen Bereitschaftsdienst oder den Hausarzt. Die KVB hat einen eigenen Fahrdienst eingerichtet und sucht Patienten, bei denen ein konkreter Verdacht auf eine Infektion besteht, zu Hause auf, nimmt eine Probe und transportiert diese ins Labor. Negative Testergebnisse teilt das Labor der KVB und diese in eigener Zuständigkeit den untersuchten Personen und Hausärzten mit. Sobald es ein positives Testergebnis geben sollte, teilt das Labor dieses dem Gesundheitsamt für Stadt Ansbach und Landkreis Ansbach mit. Derzeit gibt es ein sehr hohes Probenaufkommen. Dies kann in Einzelfällen dazu führen, dass negative Testergebnisse auch erst verzögert übermittelt bzw. kommuniziert werden können.

Hinweise für Reiserückkehrer

Die ersten Monate des Jahres wurden von vielen bereits für einen Kurzurlaub genutzt. Es ist daher nicht bekannt, wie viele infizierte Reiserückkehrer derzeit im Landkreis Ansbach und der Stadt Ansbach unterwegs sind. Vor allem im Zeitraum bis Ostern muss mit der Diagnose einer italienassozierten Covid-19 Erkrankung gerechnet werden. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Mitmenschen, besuchen Sie als Reiseheimkehrer 14 Tage nach der Rückkehr keine Veranstaltungen, schränken Sie in dieser Zeit Ihre Sozialkontakte ein. Bereits aus Gründen des Schutzes der Unternehmen sollen alle Veranstaltungen, die nicht unerlässlich sind, abgesagt werden.

Hinweise zu Hygienemaßnahmen

Beachten Sie bitte die Hygiene-Empfehlungen: Waschen Sie häufiger als sonst Ihre Hände. Gründlich mit Wasser und Seife, mindestens 20 Sekunden lang und mit anschließendem gründlichen Abtrocknen. So wird die Anzahl der Keime auf ein Minimum reduziert. Waschen der Hände nur mit Wasser allein reicht nicht aus. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie es zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen. Verzichten Sie auf Händeschütteln: Ein freundliches Lächeln stattdessen ist genau richtig. Auch das Einhalten einer Distanz zu anderen Personen ist angezeigt, soweit dies praktikabel ist. Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette und halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das anschließend direkt entsorgt wird. Lüften Sie regelmäßig. Lüften verringert die Zahl erregerhaltiger Tröpfchen in der Luft und senkt damit das Ansteckungsrisiko in Räumen, in denen sich Erkrankte aufhalten. Auch wenn geheizt wird, sollte auf richtiges Lüften geachtet werden. Hierfür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten weit die Fenster um gut durchzulüften.

Falls Sie sich über vorsorgliche Hygienemaßnahmen informieren möchten, stehen Ihnen die weiterführenden Informationen des Landkreises Ansbach unter https://www.landkreis-ansbach.de/Leben-im-Landkreis/Gesundheit-Soziales/Ansteckung-vermeiden zur Verfügung. Hier finden Sie auch stets aktualisierte Informationen und weiterführende Links zu diesem Thema.

Allgemeine Hygieneregeln:
Um die Ausbreitung übertragbarer Atemwegserkrankungen allgemein zu vermeiden, sollten Sie

  • eine gute Händehygiene einhalten: Mit ungewaschenen Händen nicht das Gesicht und insbesondere die Schleimhäute berühren. Regelmäßiges gründliches Händewaschen unter fließendem Wasser mit Seife für 20 bis 30 Sekunden nicht vergessen!
  • Auf Händeschütteln verzichten
  • Abstand zu Erkrankten einhalten
  • Auf eine Husten- und Nies-Etikette achten: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden. Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • regelmäßig Räume lüften
  • Menschenansammlungen vermeiden
  • Telefonisch den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 kontaktieren, wenn Sie Krankheitsanzeichen bei sich feststellen

Weitere regelmäßig aktualisierte Informationen finden sich auf der Internetseite des Landratsamtes Ansbach unter www.landkreis-ansbach.de.

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